Last-Minute-Geschenke für Technik-Freaks

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Weihnachten steht vor der Tür und so mancher benötigt vielleicht noch das eine oder andere Geschenk für einen lieben Menschen.

Wir haben uns im Internet auf die Suche nach Last-Minute-Geschenken für Technik-Freaks begeben und eine kleine Auswahl zusammengestellt. Für Technikverliebte ist das Web eine Fundgrube für elektronisches Spielzeug und originelles PC-Zubehör. Zwar handelt es sich oft um Produkte, die man nicht unbedingt benötigt, dennoch besitzen sie eine gewissen Spaßfaktor.

Ein Weihnachtsbaum darf natürlich in keinem vorweihnachtlich geschmücktem Büro fehlen. Wer nun allerdings keinen echten Nadelbaum neben dem Schreibtisch stehen haben will, der sollte mit einem USB-Tannenbaum vorlieb nehmen. Der kleine Baum wird per USB mit dem Rechner verbunden und so mit Strom versorgt. Die verschiedenfarbige Beleuchtung versprüht Weihnachtsstimmung unter den Bürokollegen. Als durchaus praktisch erweist sich hingegen der Tastaturstaubsauger, der Staub und Dreck sogar aus den Spalten zwischen den Tasten holt. Stressreduzierend sollen das USB-Aquarium, das samt Plastikfischen erhältlich ist, und der Handmassageball wirken, der ebenfalls über den Computer betrieben wird. Die Produkte sind beim Onlineshop Arktis erhältlich.

An James Bond oder Michael Knight fühlt sich erinnert, wer der Handyuhr M700 von icool auf seinem Handgelenk trägt. Die Armbanduhr mit einem Gewicht von lediglich 56 Gramm hat ein vollwertiges GSM-Mobiltelefon integriert und funkt auf den Frequenzen 900 und 1800 Megahertz. Verbaut ist ein 1,3 Zoll großer Farb-Touchscreen. “Neben MP3s können auch Videos wiedergegeben werden”, erläutert Daniel Schreiber, Betreiber des Onlineshops ITDS, der das Produkt im Programm führt. Telefoniert wird entweder mithilfe des eingebauten Lautsprechers oder über ein Bluetooth-Headset. Des Weiteren wartet das Produkt mit so gut wie allen Features auf, die man auch von einem herkömmlichen Handy erwarten würde wie Vibrationsalarm, Sprachwahl, Kalender oder eine Stoppuhr. Der Kartenslot für Micro SD ermöglicht eine Erweiterung des internen Speichers auf bis zu zwei Gigabyte und die verbaute Kamera nimmt Bilder mit einer Auflösung von 640 mal 480 Bildpunkten auf. Die Batterielaufzeit wird mit bis zu 180 Stunden in Standby- und 160 Minuten im Gesprächsmodus angegeben. Die Handyuhr kostet etwa 230 Euro.

Für die noblere Handyklientel haben sich Bang & Olufsen und Louis Vuitton zusammengetan. Im Oktober hat der Soundspezialist sein Fashion-Mobiltelefon Serenata der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Modedesigner Louis Vuitton bietet nun die passende Kleidung für das Nobelstück. Die edle, in braun gehaltene Ledertasche ist natürlich nicht billig. Wer allerdings 1250 Euro für ein Mobiltelefon ausgibt, der wird sich die schützende Hülle für 280 Pfund (rund 390 Euro) ebenfalls leisten können.

Eine nette Geschenkidee stammt von Catcorner. Der Schlüsselanhänger C2 verfügt über ein 1,1 Zoll großes Farbdisplay und einen internen Speicher von vier Megabyte für bis zu 56 Fotos. Für die Stromversorgung sorgt ein eingebauter Akku, der für eine Daueranzeige von rund vier Stunden Energie liefert. Die Bildübertragung erfolgt über USB, eine mitgelieferte Software erleichtert die Übertragung und Adaption der Fotos. Der Anhänger kann für 18 Euro online bestellt werden.

Ein cleveres Geschenk für Outdoorbegeisterte ist das mobile Solarpanel zur Notaufladung von Mobiltelefonen und anderen mobilen Kleingeräten. Wenn der Akku des Handys einmal leer und weit und breit keine Steckdose in Sicht ist, kann der Betrieb mithilfe des Solarladegeräts des niederländischen Herstellers Solidus weiter sichergestellt werden. Das Gerät wiegt 85 Gramm, passt in die Jackentasche und wird mit Adaptern für alle gängigen Handys und den iPods ausgeliefert.

Für Autofahrer bietet sich die elektronische Parkuhr als Präsent an. Diese Parkscheibe verfügt über ein eingebautes Uhrwerk und zeigt somit immer die aktuelle Zeit an. Wird das Auto in einer Kurzparkzone abgestellt, so muss der Fahrer lediglich die Stoptaste auf der Rückseite drücken, die Uhr bleibt stehen und hält somit die Ankunftszeit fest. Vergessen sollte man das freilich nicht, denn sonst zeigt die Parkscheibe immer die aktuelle Zeit an – das ist natürlich im Sinne der Parkraumbewirtschaftung nicht erlaubt. Das Autofahrerpräsent kostet 5 Euro.