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China ist auf dem Sprung – doch es trifft auf eine bereits verteilte Welt.

1,3 Milliarden Menschen wollen gut leben. In Chinas Städten wohnen nicht 1 oder gar 5, sondern 10 Millionen Menschen, Tendenz steigend. Wer es in eine der boomenden Firmen schafft, hat einen großen Schritt auf dem Weg zu mehr Wohlstand gemacht.

Doch auch die IT-Konzerne in dynamischen Städten wie Shenzhen im Süden Chinas haben schon mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen. Die angesehensten Universitäten des Landes genießen auch international einen guten Ruf. Und auch deutsche Konzerne wie Siemens oder Mittelständler, wie Fischer Dübel oder Kugelfischer, stehen Schlange, um die Absolventen schnell und dauerhaft zu locken.

Chinesische Firmen haben sich ganz pragmatisch entschieden, das Wettrennen mitzumachen. Deshalb müssen sie mit den vorgelegten Standards an Gehaltszahlungen und Bedingungen mithalten. So locken sie mit verbilligten Wohnungen, Aufstiegschancen, Auslandsaufenthalten und Auszeichnungen. 

Fotogalerie: Bildergalerie: Chinas IT-Konzerne gierig nach Fachkräften


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