AMD will in Dresden nicht kürzen

E-GovernmentManagementRegulierung

Hoffnung auf Flash-Speicher-Geschäft

Der amerikanische Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD) hat bei einem möglichen Personalabbau Entlassungen in seinem Dresdner Werk ausgeschlossen. Auch die befristeten Verträge würden bis zum Ablauf erfüllt, sagte ein Sprecher in Dresden. Insgesamt arbeiten in Dresden 2000 Menschen für AMD.

Wie bisher werde bei zeitlich begrenzten Arbeitsverhältnissen geprüft, ob sie verlängert werden können. AMD will bis Ende kommenden Jahres 10 bis 20 Prozent seiner weltweit 13 200 Stellen streichen, um wieder in die Gewinnzone zu kommen.

AMD-Chef Hector Ruiz rechnet allerdings damit, dass der AMD-Umsatz im Schlussquartal 2002 gegenüber den vorangegangenen drei Monaten um 20 Prozent steigen wird. Er hob auch das bessere Geschäft mit Flash-Memory-Chips hervor.