Erste UMTS-Handys von Motorola kosten bis 1500 Euro

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Produktion im Flensburger Werk angelaufen

Die UMTS-Zukunft dürfte auch für den Mobilfunkkunden nicht billig werden: Der US-Konzern Motorola will in diesem Jahr seine ersten Handys des neuen Standards für knapp 1200 bis 1500 Euro auf den Markt bringen.

Die Produktion des Modells A830 sei im Werk Flensburg bereits angelaufen, teilte Motorola am Montag in Wiesbaden mit. Ende September hatte auch Marktführer Nokia sein erstes UMTS-Handy 6650 präsentiert, allerdings noch keine Preise genannt.

Mobilfunk-Konzerne und Netzbetreiber haben bereits Dutzende Milliarden Euro in den UMTS-Aufbau investiert. Der Betrieb der ersten Netze soll im kommenden Jahr beginnen.

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