Harting bastelt an Miniaturisierung optischer Schnittstellen

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Die Kunden drücken sich am Schaufenster die Nasen platt

Das Tochterunternehmen das Espelkamper Elektronikteile-Herstellers Harting, Harting Electro-Optics, und der Komponentenanbieter für Glasfaser- und Hochfrequenztechnik, Huber + Suhner, wollen optische Schnittstellen effektiver machen. Dafür steuert die Harting-Tochter das Verbindungssystem Parallel Electro Optical System (Pareos) bei, die Taufkirchener ihre Micro-Patching-Hardware.

Durch Kombination von Kupfer-Steckverbindern und optischer Verteiltechnik könne Pareos das wachsende Datenaufkommen im Telekom- und so genannten Datakom-Bereich, also der Datenvermittlung, besser auffangen. Einziger Haken: Die komplexe Technik sei zwar im Backplane stabil, lasse allerdings bei der Anpassung an die miniaturisierten Vermittlungsstellen (cross connects) noch zu wünschen übrig.

Hier komme der Backplane-Verbinder von Huber + Suhner zum Zuge, ein so genanntes Micro-Patching-System. Das soll besonders Platz sparend sein. So sei die kompakte 12-fache Einzelferrulen-Sleeve-Kupplung in jeder Anordnung rekonfigurierbar.

Wie aus einer gemeinsamen Meldung der Firmen hervorgeht, befinde sich die gemeinsame Lösung bereits in der Testphase. Kundennamen gibt es derzeit noch keine zu nennen.