Programmiersprache UML ziert sich noch

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Komplexität und mangelnde Interoperabilität sind schuld

Die Unified Modeling Language, UML, in ihrer Version 2.0 wird weiter auf sich warten lassen. Die zuständige Object Management Group (OMG) teilte jetzt mit, dass noch weitere Feinabstimmungen an der übergreifenden Struktur und an den Schnittstellen-Spezifikationen notwendig seien. Ursprünglich sollte UML 2.0 bereits zur Jahresmitte festgezurrt sein.

UML ist eine objektorientierte Analyse- und Beschreibungssprache. Sie bringt zahlreiche Vorläufer-Konstrukte aus den 80er Jahren auf einen gemeinsamen Nenner.

Nun soll vor allem die Interoperabilität mit anderen Standards der OMG verbessert werden, so zum Beispiel die Meta Object Facility, MOF, sowie XML Metadata Interchange. Die anstehende Version 2.0 von UML ist jetzt für Anfang kommenden Jahres angekündigt.