Cable&Wireless macht Deutschlandgeschäft dicht

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Neuer Struktur fallen regionale Projekte zum Opfer

Das Telekommunikationsunternehmen Cable&Wireless hat einen Teil sein Geschäfte in Deutschland an die Schweizer Investmentfirma Arques verkauft. Man wolle sich künftig auf Großkunden und multinationale Unternehmen konzentrieren, heißt es in einem Firmen-Statement.

Der Verkauf ist Teil einer Umstrukturierung, die schon die nationalen Geschäfte in Belgien, Italien, den Niederlanden, Schweden und der Schweiz zu spüren bekommen haben. Trotz des Rückzuges sollen die Niederlassungen in München, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg sowie das Münchner Datenzentrum bestehen bleiben.