FSC will SAN-Anfänger aus den Startlöchern schieben

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Einsteigerprodukt verspricht Skalierbarkeit bis hinauf in die Wolken

Fujitsu Siemens Computers, der fusionierte Konzern aus der japanischen Fujitsu-Tochter für PC-Herstellung und der entsprechenden Siemens-Abteilung, will ran an den Mittelstand. Kleinere Unternehmen sollen nicht länger auf die Vorteile einer hochmodernen Fibre-Channel-Speicherumgebung verzichten, verspricht die Produktankündigung für den FibreCAT CX 200.

Ergänzend zu den ebenfalls durchgehend mit Fibre-Channel-Architektur versorgten größeren Geschwistern FibreCAT CX 400 und 600 sollen kleinere Kunden eine Einstiegslösung erhalten, wie gemacht für einen späteren Systemausbau. Das modulare Design, so verspricht der Hersteller, ermögliche beim gewachsenen Unternehmen auch wieder eine einfache Konsolidierung.

Das Speichersystem soll die Fibre-Channel-Produktfamilie in der Größenordnung zwischen den Produkten Fibre CAT 400 und S80 komplettieren. Damit baut FSC seine noch etwas magere Speichersystem-Palette aus und stellt sich als Komplettanbieter für verschiedene Unternehmensgrößen neu auf. Die Angriffsrichtung dürfte in Richtung von IBM gehen, wenn auch der Abstand im Speicherbereich noch etwas groß ist.