Sprint lässt IP-Dienste auch in Deutschland vom Stapel

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Der amerikanische TK-Dienstleister Sprint hat seine globalen IP-Services auf Regionen in Westeuropa, Asien und im Pazifikraum ausgeweitet.

Der amerikanische TK-Dienstleister Sprint hat seine globalen IP-Services auf Regionen in Westeuropa, Asien und im Pazifikraum ausgeweitet. Damit soll dem Bedarf multinationaler Unternehmen an integrierten, interoperablen globalen Netzwerken entsprochen werden. Das umfassende Datenportfolio des Unternehmens ist nunmehr in über 100 Ländern erhältlich, darunter auch in Deutschland.
Seitdem Sprint im vergangenen Jahr seine IP-Enablement-Strategie angekündigt hat, hat das Unternehmen sein IP-Portfolio immer weiter ausgedehnt. Wert gelegt wurde vor allem auf Hilfestellungen bei der Einrichtung IP-basierter Lösungen oder beim Übergang von Legacy-Technologien zu IP. Sprint hat hier globale Lösungen im Angebot, um die Leistungsfähigkeit eines Kunden-WAN zu optimieren.

Das Unternehmen hat sich auf die Fahne geschrieben, nahtlose Konnektivität zu erreichen, egal ob Frame Relay, ATM (Asynchronous Transfer Mode), Privatleitungen, DSL (Digital Subscriber Line) oder IP. Die ‘Link Layer 2 Services’ wollen als natürlicher Migrationspfad zu IP betrachtet werden.

“Als Vorreiter in der Entwicklung und im Betrieb eines globalen Internet-Backbones ist Sprint anerkannter Marktführer, wenn es darum geht, unseren Kunden schnelle, qualitativ hochwertige und sichere IP-Services anzubieten”, so Yousef Javadi, President von Sprint International.

Sprint hat heute außerdem die Expansion seiner Netzwerk-basierten IP VPN-Funktionen auf weitere Regionen in Westeuropa, Asien und Australien bekannt gegeben. Die Implementierung hat bereits begonnen und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Die vielfältigen Optionen des WAN-Portfolios von Sprint sind allesamt flexibel, höchst zuverlässig, sicher ausgelegt und überdies optimal auf die speziellen Kundenanforderungen abgestimmt.  

Javadi: “So verfolgt das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Cisco das Ziel durch Weiterentwicklung bestehende Beschränkungen beim Thema Interkonnektivität zu beseitigen.”