Applikationswust entwirren spart Zeit und Geld

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Wer im Speichermarkt aktiv ist, hat bereits seine Nase auf eine neue Fährte gesetzt: Application Ressource Management (ARM) zieht nicht nur die Aufmerksamkeit der Industrie, sondern auch der Kunden auf sich. Eine Verwechslung mit Storage Resource Management und Storage Network Management allerdings kann für den Kunden enttäuschend werden. Daher schaltet sich nun das Branchen-Beobachtungsunternehmen Enterprise Storage Group ein, um den Terminus fest zu klopfen und den Anwendern Kriterien an die Hand zu geben, die ihnen die Kaufentscheidung im mittlerweile unübersichtlichen Dickicht von Produkten erleichtern sollen.

“Die Funktion für automatisches Provisioning ist ein signifikantes Merkmal, denn ohne Monitoring und die Verfolgung des Datenweges im System, auch ohne Einblick in die Files, kann es eigentlich kein ARM geben”, sagt Senior Analyst Nancy Marrone.

Es gebe zwar einige Schnittmengen mit SRM und Netzwerkmanagement-Tools, aber die ARM-Funktionen gingen tiefer und nützten dadurch auch mehr. Das Messen von Kapazitäten, die bei einzelnen kundenspezifischen Vorgängen benötigt würden, spare letztendlich Zeit und Geld – einfach weil mehr Kontrolle über die Aktivitäten im System vorhanden sei.