Inrange glaubt jetzt auch fest an Linux

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… doch können die Partner nicht groß genug sein

Nach den Konkurrenten Brocade und McData will nun auch Inrange mit einer eigens für SAN-Architekturen konzipierten Linux-Initiative aufwarten. Die ungebrochen hohe Nachfrage lockt damit ein Unternehmen aus der Reserve, das oft den Eindruck machte, es hoffe, der Linux-Hype sei auszusitzen.

Der Wechsel aber stellt sich reichlich vollkommen dar: Mit IBM als Linux-Partner erhofft sich Inrange Solidität und dauerhaftes Kundenvertrauen. Ab sofort bieten nun beide Unternehmen gemeinsam skalierbare SAN-Lösungen an. Die bestehen aus der Produktfamilie Inrange IN-VSN FC/9000 Fibre Channel Director und dem Linux-Server wahlweise der X-Serie oder der Z-Serie von IBM.