Junipers GPRS-Gateways gehen weg wie warme Semmeln

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Mobile Welten sind eine Chance

Der Netzwerkkonzern Juniper verkündet mit einigem Stolz, dass bereits 25 Kunden sein erst vor einem Jahr vorgestelltes Gateway mit der Bezeichnung J20 gekauft haben. Das GPRS-Gateway mit Service-Knoten-Funktionen (GGSN, GPRS Gateway Service Node) werde beispielsweise von Mobilfunkbetreibern wie Cingular Wireless, Hutchison 3G UK und der schwedischen Telstra eingesetzt.

Neik van Bemmel, Unternehmenssprecher EMEA, sprach auf der 3GSM World in Cannes davon, das “diese Kundenliste einen exzellenten Querschnitt aller wichtigen Märkte, von Asien über Europa bis in die Vereinigten Staaten” darstelle.

Allerdings wollte er sich nicht dazu äußern, welche Umsätze sich Juniper vom J20 erhoffe. Analysten sind laut US-Medienberichten der Überzeugung, dass sich der Router für drahtlose Netze “gut schlagen” und pro Quartal um die 5 Millionen Dollar in die Kassen des kleineren Cisco-Gegenspielers spülen könnte.