Inrange profitiert von europäischen Kunden

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Zahlenwerk freut Brocade, McData, Cisco…

Mit einem Verlust im vierten Quartal von 3,9 Millionen Dollar oder 5 Cent je Aktie wartet der FC-Switch-Hersteller und Speicherspezialist für SAN-Umgebungen Inrange auf. Das Unternehmen aus Lumberton in den USA konnte aber gleichzeitig seine Umsätze leicht von 53 Millionen auf 56 Millionen Dollar steigern – und hat vor allem in Europa Freunde gewonnen.

So entfielen allein im bilanzierten Quartal 36 Prozent der Umsätze auf den europäischen Markt. Inrange macht dafür verantwortlich, dass viele Mainframe-Anwenderunternehmen von ESCON auf FICON migrierten und das Flaggschiffprodukt, den FC-Director-Switch FC/900 dafür einsetzten. Allerdings konnte das Konkurrenzunternehmen von SAN-Größen wie Brocade, HP und McData nicht zur Profitabilität von vor zwei Jahren zurückkehren.

CEO Kenneth Koch: “Die Gründe dafür sind der Einbruch im Consulting-Bereich, sowie der Rückgang bei unseren SAN Extension und alten Produkten, der schneller als erwartet eingetreten ist.”