Netzwerker lassen sich von Start-ups gen Himmel tragen

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Zwei Schwalben …

Die überraschend guten Umsatzzahlen der jungen Netzwerkfirmen Extreme Networks und Foundry Networks haben die gesamte Branche ins Schwärmen gebracht. Der Netzwerksektor an der US-Börse Nasdaq schloss dementsprechend an dem Abend, als die Quartalszahlen der beiden Firmen veröffentlicht wurden, mehr als fünf Punkte im Plus.

Analyst Ken Smith von Munder Capital Investment bleibt aber auf dem Boden: “Heute beuteln uns Extreme und Foundry, morgen etwas anderes.” Er sieht zwar durchaus, dass die positiven Abschlüsse der beiden Komponentenhersteller auf eine wachsende Nachfrage der Geschäftskunden hinweisen. Allerdings warnt er vor Euphorie: “Wir waren schon die letzten Monate auf dieser Berg-und-Tal-Bahn unterwegs – die Marktspieler können sich derzeit einfach nicht entscheiden.”