Sun steht zu Vertriebsprognosen

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Preiskampf-Effekte kommen nicht mit dem D-Zug

Der IT-Konzern Sun bleibt dabei: Der Umsatz soll im Rahmen der von den Analysten prognostizierten Menge bleiben. Dazu müssen im Dezember-Quartal 2,92 Milliarden Dollar generiert werden.

Das erreicht, könnte das Unternehmen einen Umsatzzuwachs von 6 Prozent im Vergleich zum vergangenen ersten Quartal verzeichnen. Damit würde Sun dem saisonbedingten Trend folgen, der für die Computerhersteller traditionell im Jahresendquartal einen leichten Anstieg voraussetzt.

CFO Shane McGowan spricht auch immer noch davon, dass das Unternehmen im Mitte des nächsten Jahres endenden zweiten Geschäftshalbjahr wieder profitabel wirtschaften wolle. Die Anstrengung, die der Gesamtkonzern dafür aufbringen müsse, sei umso größer, als die Wettbewerbssituation derzeit sehr streng sei und den kleinsten Fehler ahnde. Dumpingpreise von Konkurrenten wie Dell, IBM und HP stellten eine dauernde Gefahr dar.