Furcht vor Terror ändert bei IT-Sicherheit … nichts

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Bisher ist der Laden schließlich auch immer gelaufen …

Die Terroranschläge des 11. September 2001 haben die großen Unternehmen nicht zu einer grundsätzlich neuen Strategie bei der Datensicherheit bewegt – ganz im Gegensatz zur landläufigen Ansicht von IT-Sicherheits- und Speicherspezialisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Business-Continuity-Spezialisten Synstar.

Mehr als die Hälfte der befragten Manager waren demnach der Ansicht, dass Kundendienst und die Pflege der Marke für die Zukunft ihres Unternehmens weit entscheidender seien als die Sicherung der IT. Nur etwa 3 Prozent gaben an, der 11. September und eine mögliche terroristische Bedrohung hätten ihre Einstellung zu diesen Fragen verändert.

Aber auch ohne Angst vor Attacken aus dem Cyberspace sollte die Suche nach verwundbaren Stellen im System sowie die Protokollierung von Ausfallzeiten längst ein Thema sein, hoffen die Hersteller entsprechender Lösungen. Sie hoffen vergeblich, wie sich nun herausstellt. Denn nur 14 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen behaupten, ihr Unternehmen überprüfe die Achillesfersen regelmäßig. Nämlich zwei Mal im Jahr.