Persönliche Daten finden Schutz bei IBM

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Software-Tools automatisieren die Autorisierung

Der IT-Ausrüster IBM will mit einer Reihe neuer Software-Lösungen vertrauliche Patienten- oder Kundendaten besser vor unberechtigten Eingriffen schützen. Die Sicherung soll automatisiert werden, um die Fehleranfälligkeit zu reduzieren und Schwachstellen wie menschliches Versagen weitgehend zu eliminieren.

Da bislang vor allem in den USA neue Gesetze zum Schutz persönlicher digitaler Daten in Kraft getreten seien, dürften die Schutzmechanismen nicht weiterhin manuell gewartet werden – oder eben überhaupt nicht, erklärte das Unternehmen laut Reuters.

IBM hat daher den Tivoli Privacy Manager entwickelt, der Banken, Krankenhäusern oder auch Behörden bei der Automatisierung der Sicherungsprozesse unterstützt. Außerdem sollen aus dem Hause IBM Monitoring-Programme kommen, die eine Schnittstelle bilden für die Autorisierungs-Management-Software und die Datenbanken, webbasierende Anwendungen und andere Applikationen, die kritische Daten beinhalten.