PDA fordert Fingerabdruck

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Bei seinem neuen Ipaq-PDA setzt Hewlett-Packard auf eine biometrische Authentifizierung – und das mit gutem Grund, wie der Hersteller behauptet. Denn das Modell H5400 ist mit seiner umfangreichen Ausstattung – zum umfangreichen Preis von rund 900 Euro – vor allem für Business-Kunden gedacht.

Weil diese Anwender aber oft auch unternehmenskritische Daten auf ihrem mobilen Gerät ablegen, sei eine Zugangssperre nötig, die einfach zu bedienen, aber schwer zu knacken sei. Ein Sensor auf der Vorderseite kann nach Unternehmensangaben den Fingerabdruck des Users “innerhalb von Sekundenbruchteilen” erkennen und mit dem zuvor hinterlegten vergleichen, heißt es.

Der Taschencomputer lässt sein Pocket-PC-Betriebssystem auf einer 400-MHz-Platform von Intel werkeln, die über 64 MB Arbeitsspeicher verfügt. Als High-End-Gerät erweist sich der H5400 aber auch wegen W-LAN-Modul, Bluetooth- und Infrarotschnittstelle und einem Steckplatz für Secure-Digital-Flashkarten.