Bea integriert auf Teufel-komm-raus

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EAI-Konkurrenz soll das Fürchten lernen

Der Softwarehersteller Bea will künftig Systemintegration und Applikationsentwicklung enger zusammenführen. Dazu werde man, hieß es bei einem Treffen mit Analysten, Konkurrenten wie Tibco, Webmethods, Vitria und andere Anbieter im Markt für Enterprise Application Integration (EAI) härter angehen.

Damit hofft Bea nach eigenen Angaben, sich auch besser gegenüber IBM und deren starke EAI-Position in Stellung zu bringen. Gleichzeitig hat das Unternehmen zwei neue Produkte vorgestellt: Liquid Data setzt auf eine Verquickung von XML und einer Realtime-Datenaggregation über das gesamte Unternehmen hinweg.

Im kommenden Frühjahr soll dann Weblogic Workshop in seiner Version 8.0 auf den Markt kommen. Damit wollen Entwickler auch ohne J2EE-Kenntnisse Web Services aufsetzen können. Damit will Bea den Beweis antreten, dass Applikationsentwicklung und EAI tatsächlich als untrennbare Aufgaben gesehen werden.