Embedded Linux nimmt einen Schluck aus der Standard-Pulle

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Auch die Mini-Betriebsysteme sollen sich öffnen

Zum Abschluss der Fachmesse Embedded World in Nürnberg hat das Embedded Linux Consortium (ELC) einen offenen Standard für Embedded Produkte verabschiedet. Die ELC-Plattformspezifikation legt erstmals einheitliche APIs (Application Programming Interfaces) fest, die sich an bestehenden Linux- und Unix-Standards orientieren.

Damit könnten, so die Hoffnung der beteiligten Unternehmen, die Entwicklungszeiten verkürzt werden. Außerdem gehe es darum, die Position gegenüber den Herstellern proprietärer Embedded-Betriebssysteme zu stärken. An der Standardisierung sind unter anderem Redhat, Montavista, Lynuxworks, Samsung, Panasonic und IBM beteiligt.