Deutsche User halten Linux-Fahne hoch

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Anwender in landesuntypischer Ekstase

Die Linux-Euphorie, die sich in den vergangenen Monaten in mehreren wirtschaftsstarken Ländern verbreitet hat, ist offenbar in großer Zufriedenheit mit dem Produkt begründet. Zumindest für Deutschland ist diese Aussage jetzt verbrieft.

Eine Umfrage der Meta Group brachte zutage, dass die User einerseits sehr angenehm überrascht waren vom Praxistest und andererseits, dass sie die Plattform als “strategische Investition” betrachten. Befragt nach Faktoren wie Stabilität der Anwendungen, Performance, Skalierbarkeit, TCO, Hochverfügbarkeit, Integrationsfähigkeit und anderen Teilbereichen stellten sie der Plattform rundweg die Note “sehr gut” aus.

Die Studie belegt auch, dass ursächlich preiswerte und performante Intel-Server für 32- und 64-Bit-Computing eine der grundlegenden Entwicklungen im Hardware-Servermarkt waren. Und als geeignetes Betriebssystem hierfür betrachtet die Mehrheit der Befragten Linux.

Dass die Veränderungen in der Plattformlandschaft auf Kosten aller bisherigen Betriebssysteme gehen, beispielsweise Unix zur Legacy-Plattform degradieren, wird von der überwiegenden Mehrheit begrüßt. Nicht nur das: Sie sehen künftig auch in Rechenzentren einen Linux-Anteil von 15 bis 20 Prozent.