Japaner tüfteln an Breitband-Mobilfunk

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Da schaut jede Kabelverbindung alt aus …

Der japanische Telekommunikationskonzern NTT Docomo hat nach eigenen Angaben erstmals erfolgreich neue Technik zur mobilen Breitbandübertragung für die vierte Generation des Mobilfunks getestet.

Damit soll eine Übertragungskapazität von bis zu 100 MBit/s zur Verfügung stehen – das ist das Fünfzigfache der erwarteten UMTS-Bandbreite. Allerdings mussten die Docomo-Techniker einräumen, dass noch technische Schwierigkeiten zu bewältigen sind: Natürliche Hindernisse verursachen derzeit noch zu große Störsignale, sodass die Verbindungen sehr instabil sind.

Mit der Marktreife der bisher vierjährigen Forschungsarbeiten wird deshalb nicht vor dem Jahr 2010 gerechnet.