Kommission signalisiert Einverständnis
Die Mobilfunkbetreiber T-Mobile und O2 dürfen ihre UMTS-Netze in Deutschland und Großbritannien gemeinsam aufbauen. Die EU-Kommission will eine entsprechende Vereinbarung genehmigen. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hatte die Zusammenarbeit schon im vergangenen Jahr erlaubt.
Allein T-Mobile will es mit Hilfe dieser Kooperation schaffen, 3 Milliarden Euro weniger für den UMTS-Aufbau auszugeben. Beide Konzerne zusammen erhoffen sich Einsparungen in Höhe von 30 Prozent.
Die beiden Unternehmen wollen Standorte, Masten und Stromversorgung sowie Sende- und Empfangsgeräte gemeinsam nutzen. Die Netze sollen aber getrennt bleiben, heißt es.
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