Intel motzt den Centrino auf

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Beherrscht neue 802.11-Dialekte, wird aber teurer

Vier Monate nachdem Intel seine Centrino-Prozessorchitektur vorgestellt hat, soll die CPU samt Peripherie auch zweisprachig mit WLAN-Hotspots sprechen können. Der Halbleiterkonzern kündigte an, dass die ‘Wireless Pro 802.11a/b’-Module würden im kommenden Monat ausgeliefert.

Während es die reinen ‘802.11b Wireless Pro’-Karten schon für 20 Dollar gibt, wird das neue Produkt erst ab 35 Dollar zu haben sein. Intel verwendet dafür weiterhin Technologie von Philips und Chips von Texas Instruments.

Der vor kurzem endgültig verabschiedete Standard IEEE 802.11g soll vom Centrino dagegen erst Ende des Jahres unterstützt werden. Dual-Band-Hardware, die sowohl 11a als auch 11g beherrscht, wird es nach Intel-Angaben bis Mitte 2004 geben