Fiffi wird per GPS geortet

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50 Meter bedeuten Rettung

Ach ja, des Menschen liebster Weggefährte. Wie angstvoll und erschüttert war schon so mancher, wenn sich Fiffi oder Rex von der Leine losgerissen haben und ausgebüchst waren. Wie den pelzigen Freund wieder finden? Steckbriefe mit Belohnung an den nächsten Baum? Das war einmal!

Die Japaner haben mal wieder den Ausweg aus der Misere gefunden. Nippons größter Sicherheitsanbieter Secon kam mit der beruhigenden Nachricht einen Sensor erfunden zu haben, der so klein ist, dass er in ein Halsband integriert werden kann. Auf diese Weise kann das Herrchen den Vierbeiner Satelliten-unterstützt per Global Positioning System (GPS) orten.

Das System funktioniert aber nur, solange sich der Hund in einem Umkreis von 50 Metern befindet. Der Verlassene kann dann via Internet oder durch einen Anruf bei Secon seinen Liebling lokalisieren lassen. Die “tierische” Variante ist laut CNN lediglich eine Erweiterung eines ähnlichen Services, bei dem Kinder oder Autos einen Sender mit führen.

Nach Angaben des Herstellers dürfen die Tiere – auch Katzen können den Sender natürlich dabei haben – aber nicht zu klein sein, da sie sonst zu sehr beim Laufen behindert würden. Das wäre dann allerdings auch eine Möglichkeit, die Vierbeiner am Abhauen zu hindern.