Crash-Test-Dummies fahren auf Linux-Cluster ab

CloudEnterpriseServer

Jetzt wird noch günstiger simuliert …

Der Automobilhersteller Daimler-Chrysler setzt für die Crash-Test-Simulation in Zukunft einen Linux-Cluster ein. Nach einem Bericht von Pro-Linux liefert IBM für die amerikanische Entwicklungsabteilung insgesamt 108 Workstations, die mit der Linux-Distribution von Red Hat ausgerüstet sind.

Die Intelli-Stations verfügen über jeweils zwei 2,2 GHz Prozessoren und sind über Gigabit Ethernet angebunden. Für die Datenspeicherung greift der Cluster auf ein System mit insgesamt 2,6 Terabyte Kapazität zurück.

Während zu Beginn der simulierten PKW-Unfallforschung wegen der aufwändigen Berechnungen noch Supercomputer zum Einsatz kamen, sind es nach Unix-Clustern jetzt wesentlich preiswertere Linux-Cluster.