Infineon fokussiert DRAM-Fertigung in Dresden

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Entwicklung in den USA wird dafür aufgegeben

Der Halbleiterhersteller Infineon will die Entwicklung von Speicherchips in Dresden konzentrieren. Ein Team von rund 300 Mitarbeitern solle in der sächsischen Landeshauptstadt künftig die Entwicklung der nächsten Generationen von DRAM-Chips für den Konzern vorantreiben, sagte ein Unternehmenssprecher. Die Investitionen beliefen sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Bis zu 60 Ingenieurjobs sollen neu entstehen.

Die bisher in East Fishkill (USA) betriebene DRAM-Entwicklung soll zu Gunsten von Dresden komplett aufgegeben werden. Hintergrund sei eine am US-Standort am Jahresende auslaufende Entwicklungskooperation mit einem anderen Halbleiter-Unternehmen, sagte der Sprecher.

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