HP macht Marktlage für weiteren Stellenabbau verantwortlich

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Große Massenentlassung kommt jetzt scheibchenweise

Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) will wegen der andauernden Schwäche des IT-Marktes 1800 Stellen mehr abbauen als ursprünglich geplant. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch in New York mit.

Bisher hatte HP angekündigt, im Zuge der Fusion mit Compaq 15 000 Arbeitsplätze zu streichen. Bis Ende des Geschäftsjahres 2002/2003 (31. Oktober) sollen nun 16 800 der insgesamt rund 150 000 Stellen wegfallen. Analysten sehen in den schrittweisen Kündigungen und Stellenstreichungen ein Anzeichen dafür, dass die zusammengeschlossene Firma mit den ersten Fusionshürden und Angriffen der Konkurrenz zu kämpfen hat.