Dell stellt neue Rackserver in die Cluster

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Klein. Stark. Grauschwarzmetallic.

Mit einem neuen Rackserver will der Computerhersteller Dell bei Cluster-Fans punkten. Der PowerEdge 3250 ist nur zwei
Höheneinheiten (zirka 8,9 cm) hoch, arbeitet mit zwei Intel Itanium-2-Prozessoren und verfügt über 292 Gigabyte Speicherkapazität. Das mache ihn geeignet für High Performance Computing Cluster, meldet das Unternehmen.

Der PowerEdge 3250 unterstützt sowohl Microsoft Windows
2003 Server als auch Red Hat Linux. Vorstellen kann ihn sich der Hersteller vor allem in rechenintensiven Umgebungen für Forschungs-, Finanz- und andere anspruchsvolle Applikationen. Einsätze im High Performance Computing Cluster (HPCC), einem Verbund von mehreren Rechnern, die als Supercomputer zusammenarbeiten, seien unproblematisch.

Immerhin hat ein Cluster aus demselben Hause in der aktuellen Top-500-Liste der größten Supercomputer nicht schlecht abgeschnitten: Der Cluster steht an der amerikanischen University of Buffalo und belegt derzeit Rang 22.

Der Rackserver kommt mit 64-Bit Redhat Linux, HPCC-Middleware
und entsprechenden Konfigurationen für 8-, 16-, 32-, 64- und 128-Knoten-Cluster an. System-Management-Kapazitäten sollen das Deployment und das Management Itanium-getriebener HPCC-Lösungen erheblich vereinfachen. Der PowerEdge 3250 kostet ab 7539 Euro.