Intel-Hardware wird teilweise knapp

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An der großen Nachfrage liegt es nicht …

Die Hersteller von PCs beklagen sich derzeit vermehrt über Lieferengpässe bei Intel. Allerdings deutet das hierbei wohl nicht auf einen beginnenden Aufschwung mit einer belebten Nachfrage hin.

Sowohl Prozessoren als auch Motherboards seien derzeit zwei bis drei Wochen im Lieferrückstand, heißt es aus den USA. Eine Intel-Sprecherin räumte ein, dass der Halbleiterkonzern in den vergangenen Wochen vor allem mit dem Übergang zu neuen Chipsets beschäftigt war. Die Versorgung mit CPUs und Motherboards sei nach Intel-Erkenntnissen aber “auf einem gesunden Niveau”.

Jeder dritte Distributor oder Hersteller vermisst dagegen ausreichende Stückzahlen für die Chipsets 865 und 875p, die den Pentium 4 kompatibel mit dem 800 MHz Front-Side-Bus machen. Rund 80 Abnehmer der Intel-Hardware werden monatlich für die Übersicht der Liefersituation befragt.