Kassenschlager: Baby-Tablet boomt in Europa

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Und das Konzept zieht doch …

Tablet-PCs haben gute Marktchancen in Europa, behaupten die US-Marktforscher von Context. Erst Anfang November 2002 gestartet, machen die handlichen PCs schon jetzt rund ein Prozent der verkauften mobilen Computer in Europa aus.

Im vierten Quartal 2002 lag Hewlett-Packard mit rund 40 Prozent an der Spitze. Acer nahm mit 25 Prozent Platz zwei ein, dicht gefolgt von Fujitsu-Siemens und Toshiba mit etwa 20 Prozent.

Der neueste Tablet-PC aus Japan ist nur 15 Millimeter dünn und kompakt wie ein Terminplaner. Aber der Ministar soll die gleiche Leistung wie ein Desktop bringen. Das Gewicht für dieses Gerät soll nur ein Kilo betragen.

Bei Tablet-PCs handle es sich um eine innovative Entwicklung mit relativ niedrigen Preisen, erklären die Analysten den “Baby-Tablet-Boom”. Aber trotz des rühmlichen Anfangserfolgs sind die Marktbeobachter skeptisch. An die von IDC für 2003 prognostizierten 425 000 Geräte glauben sie nicht so recht. Das wäre ein Prozent aller weltweit verkauften Personal Computer.