Agfa-Desktops werden auf Linie gebracht

Management

Fetter Vertrag für Dienstleister

Die Telekom-Tochter T-Systems hat mit der belgischen Agfa-Gevaert-Group einen Zweijahresvertrag über Service-Desk- und Desktop-Services in China und Hongkong sowie Taiwan, Singapur und Malaysia abgeschlossen. Agfa legt gegenwärtig die IT-Infrastruktur in diesen Ländern dafür zusammen.

Dazu gehört, wie silicon.de aus Unternehmenskreisen erfuhr, auch “die hochkomplexe Integration aller getrennten Rechenzentren”. Dabei soll es sich um zwei große und “zwischen zehn und zwanzig” kleine handeln.

Im Rahmen dieses Vertrages übernimmt das Systemhaus ebenfalls die Verantwortung für alle PC-Workstations und sämtliche damit zusammenhängenden Services.

Mehr als 400 IT-Arbeitsplätze an sieben Standorten sowie die komplette IT-Hardware sind zu betreuen. 2001 legte Agfa seine IT-Systeme in Nordamerika zusammen, wo T-Systems seither Outsourcing- und Support-Services für insgesamt 3200 Benutzer bietet. T-Systems betreibt in den USA zudem ein dediziertes SAP- und Mainframe-Rechenzentrum für Agfa.

“Wir sind sehr zufrieden mit den Services von T-Systems in den USA”, so Freddy Van den Wyngaert, CIO am Hauptsitz von Agfa in Belgien. “Das Outsourcing hat zu einer erfreulichen Reduzierung unserer IT-Kosten in den USA geführt und gewährleistet professionelle Services zu wettbewerbsfähigen Preisen. Deshalb haben wir uns entschieden, mit T-Systems auch in anderen Regionen zusammenzuarbeiten.”