Lexmark setzt Oracle-Projekt in den Sand

EnterpriseSoftware

Ärger mit CRM-Software

Der Druckerhersteller Lexmark hat ein Projekt mit Oracles CRM-Software aufgegeben. Der Softwarehersteller spielt die Blamage herunter.

Wie das Wall Street Journal berichtet, war Oracle an dem gescheiterten Softwareprojekt im Gesamtumfang von 15,8 Millionen Dollar beteiligt. Aber während sich der düpierte Anwender in Schweigen hüllt, versucht der Softwarelieferant die Bedeutung des Falls herunterzuspielen: Ein Oracle-Sprecher machte Lexmarks “komplexe, hochgradig maßgeschneiderte Implementierung” für die Probleme verantwortlich und verwies darauf, dass bei Lexmark immer noch viele Anwender produktiv mit der CRM-Software arbeiteten.

Bei der Vorlage des Quartalsberichts in einer Woche will Lexmark nähere Details dazu bekannt geben.