HP und Hitachi verbandeln sich beim Storage

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Schon drei Firmen geben Carly jetzt Hilfestellung

Hewlett-Packard (HP) holt sich erneut fundiertes Storage-Wissen ins Haus. Eine Kooperation über den Informationsaustausch, wenn es um Storage-Systeme und vor allem um Storage-Management geht, soll heterogene Speicherlandschaften entwirren.

So soll Hitachi die Detailinformationen über zwei nicht näher benannte Produktlinien für HP-Angestellte offen legen. Im Gegenzug will HP den Japanern die eigenen Storage-Geheimnisse zu vier Produktfamilien verraten.

Die Zusammenarbeit ist aber nicht die einzige ihrer Art. Ähnliche Verträge hat HP-Chefin Carly Fiorina bereits mit Speichergigant EMC und Allrounder IBM abgeschlossen. Bis Ende des Jahres sollen es diese Verträge den Kaliforniern ermöglichen, eine Software auf den Markt zu bringen, die die konkurrierenden Systeme integriert und zudem zuverlässig verwaltbar macht.

So will die 1939 gegründete Firma ihre Verkaufszahlen ankurbeln. Gerade im Hardware-Bereich habe die Speicherabteilung in den vergangenen Monaten Einbußen verzeichnen müssen. Nun soll die Software als Glücksfee fungieren.