Durchgängige IT-Channels im Rathaus sind eine Seltenheit

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Bürgerservice wird weiter klein geschrieben

Die Akzeptanz aber auch die Verbreitung von IT-Lösungen im kommunalen Bereich lassen immer noch zu wünschen übrig. Call-Center, integrierte Wissensdatenbanken und IT-Angebote stellen eine Ausnahme dar. Das ergab eine gemeinsame Studie der Universität Dortmund und Materna, einem Anbieter mobiler Plattformen und Online-Dienste.

Demnach zeigen Städte und Gemeinden zwar in ihrer überwiegenden Mehrheit die Bereitschaft zu umfassendem IT-Einsatz – allerdings hapere es noch mit der Realisierung. So komme das Internet laut dem Studienleiter Hartmut Holzmüller vornehmlich für “repräsentative und informatorische interne Zwecke” zum Einsatz.

Die Kommunen machen dafür “mangelnde finanzielle Ressourcen und fehlende Rahmenbedingungen” für die schleppende Einführung neuer Technik verantwortlich.