Microsoft plant Service-Pack-Welle

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Schlag auf Schlag in der zweiten Jahreshälfte

Den Administratoren weltweit stehen im Herbst eine ganze Reihe neuer Microsoft-Service-Packs ins Haus. Darauf hat der Onlinedienst ‘W2K News’ nach eingehenden Recherchen hingewiesen.

Windows 2000, bei der Mehrheit der großen Anwender noch im Einsatz, bekommt voraussichtlich schon im kommenden dritten Quartal sein viertes Service-Pack verpasst. Derzeit befinde sich SP4 im Beta-Status, berichtet W2K News. Allerdings haben viele Anwender schon davor gewarnt, SP3 zu installieren, weil damit Parameter des Systems ohne Nachfragen an Microsoft übermittelt würden.

Windows XP, Microsofts aktuelles Client-Betriebssystem, bedarf eines zweiten Updates mit SP2. Hier sei in kürzester Zeit mit einer Beta zu rechnen, sofern der übliche Prozess der Fehlerbehebung wie gewohnt verlaufe, sei wohl mit einem Release im vierten Quartal zu rechnen, heißt es. Microsoft werde darin auch neue Features einbauen.

Und schließlich soll auch das Server-OS Windows 2003 sein erstes Service-Pack erhalten, noch im Sommer werde es die Betaversion wie es heißt. Ende des Jahres könne dann eine Freigabe erfolgen. Bis dahin haben die Systemverantwortlichen also Zeit, ihre Installationen mit den Betas zu testen.