“Netweaver”: SAP tanzt im Integrationsreigen

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Erst Sun, jetzt SAP

Mit einer einheitlichen Oberfläche und zahlreichen Features, die die Umgebungen mit heterogenen Systemen aber nicht komplexer, sondern einfacher machen sollen, wartet der Walldorfer Softwarekonzern SAP auf.

Netweaver, so heißt die Philosophie und die Architektur. Hierin seien die SAP-Module nahtlos integriert und die volle Kompatibilität mit sowohl IBMs Web-Sphere-System, als auch mit Microsofts Web Services vollauf gegeben, meldet das Unternehmen.

Eine “vollkommen integrierte Umgebung für Geschäftsapplikationen”, wie sie sich mancher CIO heimlich wünscht, soll damit Realität werden.

Netweaver ermögliche sowohl das schnelle und einfache Abstimmen verschiedener Prozesse, als auch das reibungslose Design zusammengesetzter Umgebungen, die auf vorhandenen Systemen unterschiedlicher Bauart aufsetzen können.

Lesen Sie unseren ausführlichen Bericht zu Netweaver morgen.