ARM Software strafft die Supply Chain

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Logistik und IT dürfen sich freuen

Mit einer neuen Begriffsprägung ist das Industriekonsortium Enterprise Storage Group an die Öffentlichkeit getreten – schon vor zwei Jahren. Doch jetzt erst setzt sich langsam durch, dass Automated Resource Management bei komplexen Vertriebs- und Logistikketten durchaus Sinn macht und die betreffenden Suiten inzwischen den Kinderschuhen entwachsen sind.

Die Produkte von BMC, EMC, IBM Tivoli und Veritas finden vor allem in den USA immer mehr Freunde. Geschätzt werden vor allem die Grundfunktionen. Nach Definition von Nancy Marrone, Senior Analyst bei ESG Group, sind diese: die Fähigkeiten der Software, Storage-Ressourcen auf der File-Ebene aufzuspüren, aufzuschlüsseln und neu zu gruppieren. Dadurch, so Marrone, werde schnell viel Speicherplatz frei.

Gleichzeitig schränkt sie die Fähigkeiten der Anwendungen jedoch ein. Die Suiten seien weit davon entfernt, Storage Ressource Management leisten und damit die weitaus teureren Pakete ersetzen zu können. Vielmehr gelten sie als unterstützende und nahezu unentbehrliche Funktion für Unternehmen, die automatisierte Beschaffungsketten umsetzen wollen.