US-Behörde schottet sich gegen Spam-Flut ab

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… und sperrt die Bürger gleich mit aus

Die amerikanische TK-Aufsichtsbehörde FCC hat mit ihrem Mail-Filter Schiffbruch erlitten. Mehrere Bürger beklagen sich, dass ihre Eingaben an die Behörde automatisch zurückgeschickt wurden, weil offenbar ihr Internet-Serviceprovider auf der schwarzen Liste der Filter-Dienstleister steht.

Das aber verletze das Recht der US-Bürger, sich jederzeit und ohne Behinderungen an die Verwaltung wenden zu können. Anbieter wie Spam-Cops räumen ein, dass sie beispielsweise Mails der ISPs SBC Pacific Bell, Yahoo oder British Telecom komplett ausschließen.

Sie verweisen darauf, dass deren Rechner von Spammern regelmäßig für den Massenversand von Werbemüll missbraucht würden. Die Anbieter müssten daran arbeiten, das zu unterbinden.