ASP-Marktplatz zum selber basteln von T-Systems

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Ein fast vergessenes Mietmodell …

T-Systems bietet seinen Kunden ab sofort einen elektronischen Marktplatz zum Mieten (Application Service Providing, ASP) im Baukastensystem. Der Kunde soll damit die für ihn geeigneten standardisierten Lösungsmodule auswählen und seinen Bedürfnissen entsprechend einsetzen können. Das ASP-Modell spare Investitionskosten und Zeit, kaut der Systemintegrator eine lange bekannte – aber unbeliebte – Weisheit wieder.

Die Modulbauweise ermögliche, die Funktionen der Handels-Plattformen auf die eigenen Anforderungen besser abzustimmen und nur das zu bezahlen, was wirklich aktiv sei, wirbt der Anbieter. Eine Funktion für die Integration von Partnern und Dienstleistern in das B2B-Geschäftsmodell ergänze das Angebot.

Der Marktplatz aus dem Baukasten berücksichtige dabei auch spezifische Strukturen, Prozesse, sowie Integrations- und Sicherheitsanforderungen.

Zum Aufbau der Plattform sollen die marktüblichen Softwarepakete eingesetzt werden. Je nach Bedarf des Nutzers will das Systemhaus der Deutschen Telekom zum Beispiel Servicemodule für Procurement, Katalogsuche, Katalogmanagement, Auktionen und Ausschreibungen kombinieren. Diese, so der Anbieter, seien bereits in eine erweiterbare Standard-Plattform integriert.