Verisign stoppt Vertriebspartnerschaften

Management

Kein Kerngeschäft?

Der Sicherheitsspezialist und Internet-Registrar Verisign wird in Zukunft keine Fremdprodukte mehr vertreiben. Nach Angaben des Unternehmens soll das für die gesamte Palette der bisher angebotenen Software gelten, darunter auch die von Check Point oder Nokia.

Als Grund für die Entscheidung nennt Verisign eine notwendige Konzentrierung auf Kernaktivitäten. 60 Mitarbeiter, die auch den Vertrieb intensiv beraten haben, werden in der Folge entlassen.