Manugistics verkauft weniger Software

Management

Quartalszahlen reflektieren Branchenschwäche

Der Softwarehersteller Manugistics Group hat seine Verluste im abgelaufenen zweiten Quartal verringert. So richtig freuen kann sich President Richard F. Bergmann aber nicht: Der Verkauf von Softwareprodukten brach um satte 26 Prozent ein.

Der Gesamtumsatz des SCM-Spezialisten ging im zweiten Quartal gegenüber dem ersten um 6 Prozent auf knapp 70 Millionen Dollar zurück. Der Verlust beträgt jetzt 13 Millionen Dollar nach 18,4 Millionen im Quartal zuvor.

Die Firmenleitung sieht dennoch positive Aspekte. So konnte das Unternehmen eine Reihe prominenter Neukunden gewinnen, darunter den Spirituosenhersteller Remy-Cointreau, den Halbleiterproduzenten Motorola und die amerikanische Robert Bosch Corporation.