Business Intelligence: Anfänger müssen auf die Planung achten

Management

Die Best-Practices-Listen gleichen sich

Für Neueinsteiger im Business Intelligence und beim Data-Warehousing türmen sich oft Probleme auf, die mit hochkomplexen Anforderungen verquickt sind. Abhilfe verspricht das Marktforschungsunternehmen Meta Group, das 250 Unternehmen dazu befragt hat, die nun ihre Erfahrungen weitergeben.

Dabei stellen die geübten Anwender die Planung, Konzeption und die detaillierte Zieldefinition an die Spitze ihrer Überlegungen. Mit 29 Prozent nannte fast ein Drittel der Befragten dies als den wichtigsten Fokuspunkt. Neulinge sollten demnach besonders darauf achten, die Planung nach dem Motto “think big – start small” anzugehen.

Wichtig sei eine Realisierung in kleinen, überschaubaren Schritten. Damit, so raten die Nutzer, seien die gerade am Anfang eines Projekts so wichtigen Erfolgserlebnisse besser gegeben, außerdem erleichtere dieses Vorgehen die Projektkontrolle.

Mit 16 Prozent stellte aber auch eine erkleckliche Menge der befragten Entscheider den engen Kontakt zu den Fachabteilungen und Anwendern in den Vordergrund. Nur halb so viele Erfahrene hielten es noch für nötig, explizit darauf hinzuweisen, dass eine flexible, integrierbare Architektur ausgewählt werden müsse. Hier hat der E-Business-Einsatz in den vergangenen Jahren wohl schon manches Lehrgeld gefordert.