Pixelpark will sich durchschlagen

Management

Ob Bertelsmanns Wegzehrung reicht?

Der Berliner Internetdienstleister Pixelpark sieht nach der jüngsten – und wohl auch letzten – Finanzspritze durch Mehrheitsaktionär Bertelsmann und dem umfangreichen Sanierungspaket den Erhalt mindestens bis Ende kommenden Jahres gesichert.

Auf Basis konservativer Planung reiche die Liquidität auch ohne den angestrebten Investor “auf jeden Fall” bis Ende kommenden Jahres, sagte Pixelpark-Alleinvorstand Paulus Neef in Berlin.

Die Gefahr einer Überschuldung bestehe nicht. Seinen eigenen Rückzug schloss Mitgesellschafter und Firmengründer Neff aus.