Bayerns Justiz vertraut auf Unisys

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Das geht ganz schön in die Fläche …

Der IT-Dienstleister Unisys hat einen Auftrag mit viel Renommee an Land gezogen: Über die kommenden drei Jahre darf das Unternehmen die gesamte IT-Infrastruktur des bayerischen Justizministeriums überholen.

Dabei geht es zunächst um 12 300 Arbeitsplätze, die so ausgerüstet werden sollen, dass unter den entsprechenden rechtlichen Auflagen auch sensible Unterlagen ausgetauscht werden können. Insgesamt werden im Zuge des Projekts rund 12 000 neue Desktops und Laptops in Betrieb genommen, sowie mehrere Tausend Drucker, so heißt es. Dabei muss Unisys tatsächlich den gesamten Freistaat abdecken, denn es geht um 200 Standorte.

Nachdem Unisys eine europaweite Ausschreibung des Auftrags für sich entscheiden konnte, soll sich der Dienstleister langfristig auch für die Ausfallsicherheit verantwortlich zeichnen. Die Netzwerkarchitektur wird komplett neu aufgesetzt.