Brite wird wegen Handynutzung im Flugzeug verurteilt

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Statt Ehebett gibt es nun Feldbett hinter schwedischen Gardinen

Ein Brite muss wegen übertriebenem Imponiergehabe für vier Monate ins Gefängnis. Sein Verhalten hat nämlich ein Flugzeug samt Gästen und Besatzung gefährdet. Wie es heißt, habe der junge Mann während eines Flugs trotz mehrfacher Mahnung der Crew Tetris auf seinem Handy gespielt.

Der Mann habe seine Mitreisenden einer potenziellen Gefahr ausgesetzt, begründete Richter Timothy Mort die Haftstrafe ohne Bewährung. Ein eingeschaltetes Mobiltelefon könne den Autopiloten und die Kommunikationssysteme stören.

Der Verteidiger des frisch gebackenen Ehemanns versuchte das Verhalten seines Mandanten damit zu erklären, dass er seiner Frau habe imponieren wollen. Beide befanden sich gerade in den Flitterwochen.