Chipfabrik Frankfurt/Oder: Bagger und Kräne wieder in Bewegung

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Erste Silizium-Germanium-Kohlenstoff-Chips gibt es in zwei Jahren

Nach monatelangem Stillstand ist der Bau der Chipfabrik in Frankfurt an der Oder fortgesetzt worden. Die Kräne auf der Baustelle hatten sich seit Februar nicht mehr gedreht. Als Gründe für den Verzug gelten die Krise am Halbleitermarkt und der Terroranschlag vom 11. September 2001.

Am 14. August war der Grundstein für die 1,5 Milliarden Euro teure Fabrik gelegt worden. Die ersten Silizium-Germanium-Kohlenstoff-Chips aus der neuen Fabrik werden voraussichtlich Anfang 2004 hergestellt – rund ein Jahr später als ursprünglich vorgesehen. In dem Prestige-Unternehmen sollen 1300 Arbeitsplätze entstehen.

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