Mobilfunkstrahlen: Schwedische Behörde gibt Entwarnung

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Ein Unsicherheitsfaktor bleibt aber dennoch

Das schwedische Amt für Strahlenschutz hat alle einschlägigen Studien zum Thema Elektrosmog untersucht. Die Behörden haben keinen fundierten Beweis für ein Krebsrisiko durch Handys feststellen können.

Weitere Forschung sei aber nötig, heißt es. “Man kann nie sagen, dass etwas risikolos ist”, sagte Lars-Erik Paulsson von der Stockholmer Strahlenschutzbehörde. “Aber wir könne zumindest sagen, dass es keinen wissenschaftlichen Beleg für einen Kausalzusammenhang zwischen der Benutzung von Mobiltelefonen und Krebs gibt.”

Im Auftrag der Stockholmer Behörde hatten Wissenschaftler des Epidemologischen Instituts in Rockville im US-Staat Maryland die wichtigsten vorliegenden Studien untersucht.