Seelsorge im Internet mit wachsender Nachfrage

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Etwa 100 Mitarbeiter der Kirchen kümmern sich um die anonymen E-Mails

Die Deutschen vertrauen ihre Sorgen und Nöte immer häufiger Internet-Seelsorgern an. Rund 11 300 Bundesbürger suchten im vergangenen Jahr Hilfe unter der Adresse “www.telefonseelsorge.de”, teilte das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche am Montag mit. Das waren rund vier Mal so viel wie 1999 und mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr.

Etwa 100 Mitarbeiter beantworten die anonyme elektronische Post. Die Internetseelsorge wird wie die Telefonseelsorge von der evangelischen und der katholischen Kirche getragen.

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