Bea bekommt Linux-Push von Hewlett-Packard

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Bea Systems, Spezialist für Infrastruktur-Software, hat seine Weblogic-Plattform in der Version 8.1 und gleichzeitig Hewlett-Packard als Partner für eine erweiterte Linux-Strategie vorgestellt. Mit dem neuen Weblogic-Release habe man einen Trumpf gegen IBM in der Hand, den Markführer bei Java-basierten Tools und Software. HP wird sich zudem als Reseller betätigen. Viel wichtiger ist allerdings die Vereinbarung

Bea Systems, Spezialist für Infrastruktur-Software, hat seine Weblogic-Plattform in der Version 8.1 und gleichzeitig Hewlett-Packard als Partner für eine erweiterte Linux-Strategie vorgestellt. Mit dem neuen Weblogic-Release habe man einen Trumpf gegen IBM in der Hand, den Markführer bei Java-basierten Tools und Software. HP wird sich zudem als Reseller betätigen.
Viel wichtiger ist allerdings die Vereinbarung zwischen beiden Unternehmen, ihre Soft- und Hardware mit entsprechenden Dienstleistungen zu Paketen zu schnüren. Dies werde es Unternehmenskunden erleichtern, ihre Anwendungen auf Linux-Umgebungen zu migrieren, heißt es.

Überhaupt ist Bea derzeit ein stark umworbener Partner. Sowohl Siebel Systems als auch Manugistics, Experte für Supply Chain Management, wollen Beas Software künftig integrieren oder Schnittstellen zu Weblogic bereitstellen. Sun Microsystems schließlich kündigte an, Weblogic werde künftig auch auf Solaris einsetzbar sein. Dafür soll die Java Virtual Machine auf den Weblogic-Server abgestimmt werden.